November 2016-Archiv

Mit Hingabe, Shalina

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Wenn wir das Wasser beim fließen sehen,
während wir durch grüne Wiesen gehn,
das Licht des Mondes in uns dringt,
und uns ein Vogel ein Nachtlied singt.

Vergiss all deine Sorgen,
denk nicht an morgen,
für diesen Tag genau,
es ist kein Traum,
doch so schön man glaubt es kaum.

Der Tag an dem du geboren,
die Engel sich verschworen,
ein Geschöpf des Himmels zu entsenden,
um die Welt mit deinem Licht in eine bessere zu wenden.

So süß und elegent,
umwerfend und charmant,
dein Licht durch alle dringt,
das jeder Schatten Liebeslieder singt.

Dein Haar so fein wie reine Seide,
dein Atem frei von jeder Bürde,
deinen Blick ich jedoch vermeide.
Haben deine Augen mich mal erklommen,
kann ich nicht genug davon bekommen.

Bei deiner Nähe die Zeit verschwimmt,
und die Welt zu Eins gerinnt,
Neben deinem Lächeln alles zu verblassen scheint,
mehr gibt es nicht was man zu erstreben vermeint.

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